Lesen sie hier die Buchtipps des Monats 2021 Lesen sie hier die Buchtipps des Monats 2020 Lesen sie hier die Buchtipps des Monats 2022 Lesen sie hier die Buchtipps des Monats 2023 Lesen sie hier die Buchtipps des Monats 2024 WIE RISSE IN DER ERDE von Clare Leslie Hall „Wie Risse in der Erde“ ist ein Roman, den man nur schwer aus der Hand legen kann. Die Figuren sind so lebendig gezeichnet, dass sie einem sofort ans Herz wachsen. Clare Leslie Hall überzeugt mit einem einnehmenden Schreibstil. 1955 verliebt sich die 17-jährige Beth in den wohlhabenden Gabriel Wolfe. Ihre gemeinsame Leidenschaft für Literatur verbindet sie, doch als Gabriel nach Oxford geht, zerbricht die Beziehung. Beth heiratet später den bodenständigen Farmer Frank und gründet mit ihm eine Familie. Der Unfalltod ihres Sohnes stellt ihre Ehe auf eine harte Probe. Im Sommer 1968 kehrt Gabriel als gefeierter Autor mit seinem Sohn in die Nachbarschaft zurück. Alte Gefühle flammen erneut auf, Gerüchte machen die Runde und Beth gerät in einen inneren Konflikt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt und steuert unaufhaltsam auf einen Mordprozess im Jahr 1969 zu. „Wie Risse in der Erde“ ist eine leidenschaftliche Liebesgeschichte und zugleich ein spannendes Familiendrama. Mit atmosphärischer Darstellung der 1950er- und 1960er-Jahre, vielschichtigen Charakteren und großer emotionaler Tiefe zeigt der Roman eindrucksvoll, wie Liebe zerstören, aber auch heilen kann.  Lesen sie hier die Buchtipps des Monats 2025 AKIKOS LANGE REISE von Jan-Philipp Sendker Nach «Akikos stilles Glück» erschien im Herbst 2025 der Fortsetzungsroman «Akikos lange Reise» von Jan-Philipp Sendker.  Die 29jährige Hauptperson, Akiko, kündigt ihre Arbeit als Buchhalterin, weil sie Geschichten schreiben möchte. Sie ist ohne Vater aufgewachsen, der hat sie und ihre Mutter verlassen, als Akiko ein Jahr alt war. Das heisst, sie hatte sechs Jahre lang einen Mietvater, den die Mutter dafür bezahlte, dass er einmal im Monat einen Nachmittag mit ihr verbrachte. Akiko macht sich auf die Suche nach ihrem richtigen Vater. Dieser ist ein berühmter Töpfer. Sie besucht ihn unangemeldet, da sie keine Daten von ihm hat. Der Vater ist überrumpelt und weist sie zurück. Akiko lernt ihren Grossvater kennen, von dessen Existenz sie nichts wusste und erfährt von ihm, dass ihr Vater ein «schwieriger und scheuer» Mensch sei. Nach langem Hin und Her bekommt sie die Texte, die ihr Vater in einem Kloster schrieb, in welches er sich zurückgezogen hatte, nachdem er seine Familie verlassen hatte. Sie erzählt Kento, einem Hikikomori, mit dem sie sich gelegentlich trifft, von den Schriften ihres Vaters und dass sie nicht sicher sei, ob sie diese wirklich lesen wolle……  Dies ist ein kraftvoller Roman über eine Reise zu den eigenen Wurzeln, über Einsamkeit und Liebe. Lassen Sie sich darauf ein…...  EIN HERZ AUS PAPIER UND STERNEN von Cecelia Ahern «Denkt daran, zu den Sternen hinaufzuschauen, und nicht auf eure Füsse. …  Man kann immer etwas tun und damit erfolgreich sein. Man darf nur nicht aufgeben.» Dieser Ausschnitt eines Zitats von Stephen Hawking im Buch passt zu der eigenen Beschreibung der Autorin über ihren Roman: «Immer wieder schreibe sie gerne Geschichten von Menschen, die eine Zeit des Wandels durchleben. Sie hole ihre Figuren stets dort ab, wo sie gefallen seien, und bringe sie von ihrem Tiefpunkt zurück». Cecilia Ahern, die irische Autorin, gibt in ihren Romanen oft Frauen die Hauptrolle. Diesmal ist es die 32jährige Philippa, die ihre Rolle als Mutter, Tochter und Verliebte neu finden muss. So wie unzählige Bewohner der Kleinstadt Ballyberg ihren Lebensunterhalt neu definieren müssen, weil die irische Regierung den Torfabbau aus Umweltschutzgründen verboten hat. Beides birgt viel Konfliktpotential. Pip, wie die junge Frau genannt wird, leidet sehr unter ihrer kontrollsüchtigen Mutter, mit der sie sich die Erziehung ihrer eigenen, inzwischen 16jährigen Tochter teilt. Oder eben nicht teilt. Bei ihrer Arbeit an einer Tankstelle lernt sie Jo kennen, der ihr zur Seite steht und durch den Pip sich ihrer Situation überhaupt so richtig bewusst wird. Es dauert lange, bis sie aus ihrer Starre aufbrechen kann und kleine Schritte in Richtung selbstbestimmtes Leben macht.  Spannend sind auch die 13 wunderschönen Gedichte, in denen Pip das soeben Erlebte verarbeitet und sie jeweils zu einem Origami Kunstwerk faltet. Sie nennt sich darin «Origami Mädchen, das sich Stück für Stück entfaltet», symbolisch wie so Vieles in dem Roman, das allmählich ans Tageslicht rückt anstatt im Moor versinkt….  HIMMELERDENBLAU von Romy Hausmann Zum zwanzigsten Mal jährt sich das Verschwinden von Julie Novak. Wo ist Julie? Diese Frage quält nicht nur Julis Vater Theo Novak. Mit ihrem Verschwinden und der Frage, was ihr zugestossen ist und ob sie überhaupt noch lebt, quälen sich auch andere Personen in Julies Umfeld. Das Leben einiger wird auf den Kopf gestellt und für viele von ihnen wird dieser Tag und die damit verbundenen Erfahrungen prägend sein für ihr weiteres Leben.  Die True-Crime-Podcasterin Liv rollt die Geschichte zusammen mit ihrem Kollegen Phil über ihren Podcast neu auf, um der Warheit auf die Spur zu kommen. Sie spekulieren damit, dass auch nach 20 Jahren der Fall noch gelöst werden kann. Eine spannende Suche nach Hinweisen und alten Spuren beginnt, ohne zu ahnen, wieviel sie mit ihren Recherchen nach der Wahrheit ins Rollen bringen. Alte Wunden werden aufgerissen, Personen werden wieder oder neu verdächtigt. Inmitten dieser Geschichte ist da Theo, Julis Vater, lebenslang passionierter Thorax- und Herzchirurg - und allmählich dement. Für ihn verwischen sich die Erinnerungen mit den neuen Hinweisen. Er kann nur noch schlecht unterscheiden, wer ihm Gutes und wer ihm Schlechtes will. Seine Ehefrau kann ihm dabei nicht mehr helfen, da sie bereits vor einigen Jahren verstorben ist. Die Tochter hingegen ist eher hinderlich, seine Erinnerungen wieder aufleben zu lassen. Währenddessen sein Schwiegersohn liebevoll fürsorglich an seiner Seite steht.  Die Autorin Romy Hausmann schreibt ihren Thriller aus den verschiedenen Perspektiven der jeweiligen Personen. So kommt auch Lara ins Spiel. Die nach ihren eigenen Aussagen Juli heisse und seit Jahren vom «Teufel» ihrer Identität und ihrem Wissen beraubt werde. Aus eigenem Antrieb versucht sie sich selbst zu befreien.  Ob eine E-Mail an Vater Theo mit dem versteckten Wort Himmelerdenblau der Suche nach Julie einen Schub verschafft? Oder sind wieder nur Verrückte im Spiel, die sich wichtigmachen wollen? Hausmann lässt uns tief in die einzelnen Charakteren Einblicken. Mit dem dementen Vater, dem ganzen Umfeld rund um Familie Novak und den verschiedenen teils kuriosen Todesfällen während der letzten 20 Jahren entspinnt sich ein spannender Thriller. Man legt das Buch nur ungern weg.  DAS BUCH DER VERLORENEN STUNDEN von Hayley Gelfuso Die Autorin Hayley Gelfuso schreibt mit ihrem Debütroman «Das Buch der verlorenen Stunden» ein raffiniertes Buch, das magische Momente verspricht. Der fantasievolle Roman spielt in zwei verschiedenen Jahrzehnten. Der jüdische Uhrmacher Ezekiel Levy erzählt seiner  Tochter in der Kristallnacht 1938 in Nürnberg eine Gutenachtgeschichte. Seine elfjährige Tochter Lisavet hört ihm gebannt zu, bis sie von draussen mit Kravall und Geschrei unterbrochen werden…… Der zweite Erzählstrang spielt 1965 an einem regnerischen Tag auf einem Friedhof in Boston. Amelia, kaum 16-jährig und einige wenige Bekannte wohnen der Beerdigung von Ernest Duquesne bei, ihrem Onkel und Erzieher. Anschliessend spricht eine unbekannte Frau das ungepflegte, sich selbst überlassene Mädchen, an. Sie erklärt eine Arbeitskollegin des Verstorbenen zu sein und fragt nach der Uhr, die dieser immer getragen hatte…… Mit viel Fantasie entführt Hayley Gelfuso den Leser in eine andere Welt: Wandeln in Erinnerungen anderer Menschen mit Hilfe einer besonderen Uhr und Schwierigkeiten, die sich überwinden lassen, wenn die Liebe und Fürsorge gross genug ist. Lassen Sie sich von diesem einzigartigen Buch verzaubern!  DIE FREMDE FRAU von Guillaume Musso Die Millionenerbin Oriana Di Pietro wird auf ihrer Yacht vor der Côte d’Azur brutal angegriffen und erliegt wenige Tage später ihren schweren Verletzungen. Vom Täter fehlt jede Spur. Die Rekonstruktion ihrer letzten Lebenstage zeichnet jedoch höchst unterschiedliche Bilder. Wer sagt die Wahrheit? Und ist Wahrheit vielleicht nur eine Frage der Perspektive? Dieser zugleich nüchtern erzählte und doch unglaublich fesselnde Roman entfaltet von der ersten Seite an eine enorme Sogwirkung. Abwechselnd kommen Oriana selbst, ihr charmanter Ehemann Adrien, dessen junge Geliebte Adèle sowie die ehrgeizige Polizistin Justine zu Wort und schildern ihre jeweilige Sicht der Ereignisse. Die einzelnen Puzzleteile fügen sich nur langsam zusammen, dennoch bleibt die Handlung von der ersten Seite bis zum überraschenden und hervorragend durchdachten Ende durchgehend spannend. Guillaume Musso versteht es meisterhaft, seine wenigen Figuren präzise und glaubwürdig zu charakterisieren. Obwohl die Geschichte nicht chronologisch erzählt wird, greifen die Kapitel logisch und übersichtlich ineinander. Im Mittelpunkt steht dabei stets die Frage: Wer lügt, wer sagt die Wahrheit? Oder ist die Wahrheit am Ende gar nicht eindeutig zu erkennen? Ein außergewöhnlicher Roman mit beklemmender Atmosphäre und einer perfekten Auflösung.  DER DUNKELSTE ALLER ZAUBER von Margaret Rogerson «Traue niemals einem Zauberer» Dieser Satz steht gross auf dem Buchcover. Wer nun das Buch ins Regal zurück legt, verpasst eine unglaubliche Reise in die Welt der Fantasy. Zugegeben- für Fantasy unerfahrene Leser mögen die ersten Seiten ungewohnt sein. Es lohnt sich jedoch sehr, in die Welt der Magier, Dunkelwesen und deren uralten Kräften einzutauchen. Die 16-jährige Elisabeth wurde einst als Findelkind auf den Treppen einer der fünf Bibliotheken von Austermeer ausgesetzt. Sie wächst auf zwischen magischen Grimoires – also unter Büchern, die in den Regalen flüstern, ihre Eisenketten zum Klirren bringen und sich in tödliche Monster aus Tinte und Papier verwandeln, wenn man sie provoziert. Nun steht Elisabeth vor der grossen Ehre, ihrer Direktorin zu beweisen, dass sie bereit ist, als Aufseherin ausgebildet zu werden. An ihrer Seite überwacht sie die heikle Ankunft einer wertvollen Lieferung. Durch einen Sabotageakt kommt jedoch das gefährlichste Grimoire der ganzen Bibliothek frei und Elisabeth wird die Schuld gegeben. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als zu flüchten. Dabei wird sie sich ausgerechnet an ihren Erzfeind wenden müssen – dem Zauberer Nathaniel Thorn. Bis und wie sie mit ihm und seinem dämonischen Diener Silas den Ausweg einer jahrhundertealten Verschwörung findet, sind nicht nur alle Großen Bibliotheken von Austermeer in Gefahr, sondern die ganze Welt …  Buchtipp des Monats Juli 2026 Buchtipp des Monats Januar 2026 Buchtipp des Monats Februar 2026 Buchtipp des Monats März 2026 Buchtipp des Monats April 2026 Buchtipp des Monats Mai 2026 Buchtipp des Monats Juni 2026 MAI JUNI JULI von Hiltrud Baier Mai Juni Juli von Hiltrud Baier ist auch im August ein wunderbares Buch zum Lesen. Die Autorin verbindet die Leichtigkeit eines Lapplandsommers mit der prägenden Geschichte Linns, die wieder in das Leben zurückfinden muss.  Die aus Göteborg stammende Spitzenköchin Linnea Lindblad steht mit ende dreissig an einem Punkt, an dem es für sie nicht mehr weitergeht. Trotz oder wegen ihres Erfolgs als Sterneköchin und Kochshowstar ist sie ausgebrannt, erschöpft und sehnt sich nach Ruhe. Dabei kommt ihr die einsame Insel ihrer Kindertage in den Sinn. Gemeinsam mit ihrer Mutter hatte sie auf einer dieser Inseln im Lappland allein eine Woche verbracht. Kurz bevor ihre Mutter erkrankte und starb. Obwohl ihr Vater den Namen dieser Insel nicht mehr weiss, zieht es Linnea nach Norden.  Auf ihrer Suche nach Ruhe strandet sie in Arjeplog. Dort igelt Sie sich ein und versucht, ihren Gefühlen wieder Herr zu werden. Die Autorin gibt immer mehr preis, welche Hintergründe zu Linneas Erschöpfung führten. Da steckt weitaus mehr dahinter als nur die Arbeit. Um in Arjeplog nicht erkannt zu werden, nimmt Linnea eine andere Identität als Lehrerin Li an und kann ungestört in den Tag hineinleben. Während dreier Monate; Mai, Juni, Juli erlebt sie den Sommer und die Natur mit ihren Früchten und Samischen Köstlichkeiten. Sie beginnt wieder mit Nahrungsmittel zu experimentieren und Gerichte auszuprobieren und lernt die Dorfbewohner kennen. Genau diese führen ihr vor Augen, was ihr wirklich fehlt. Doch dann wird sie gebeten, in einer Imbissbude auszuhelfen – und erfährt noch viel mehr von ihrer eigenen wahren Geschichte… Mai Juni Juli liest sich leicht, obwohl die Autorin Hiltrud Baier ein schwieriges Thema aufgreift. Sie zeigt auch auf, dass es sich lohnt, achtsam mit sich selbst zu sein, um wieder genesen zu können. Die wunderbare Beschreibung der Landschaft und der schwedischen Köstlichkeiten lässt die Leser eine gedankliche Reise ins Lappland machen.  Buchtipp des Monats August 2026
Schul- und Gemeindebibliothek Ruswil Hellbühlerstrasse 9 6017 Ruswil Tel: 041 495 26 76 info@bibliothek-ruswil.ch LETZTER AKT von Andreas Schäfer Wenn zwei sich treffen und sich eigentlich kennenlernen wollen, jedoch so einiges voreinander verstecken, was entsteht dann? So beginnt die Geschichte im Jahr 2005 ganz so, wie man sich eine leichte Lektüre brilliant geschrieben vorzustellen hat und geniesst den Beginn einer wunderbaren Freundschaft, die tiefgründig zu werden scheint. Es folgt ein erster Zeitsprung in die jüngere Vergangenheit und lässt die Sehnsucht wachsen, mehr zu erfahren. Was hat die heute erfolgreiche Schauspielerin Dora Martin zu verbergen? Und wo liegen die Schwächen des noch unerkannten Maler Viktor vergraben? Beide geniessen es, die Zeit miteinander im Hier und Jetzt zu erleben, ohne Druck, sich öffnen zu müssen. Und doch drängt sich allmählich eine Veränderung auf.  Der letzte Akt ermöglicht es beiden, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ungewollt zwar, weil sich diese in der Perfektion ihrer beiden Künste nicht verstecken lässt. «Was glaubt Dora in dem Bild gesehen zu haben?», liest sich auf dem Buchcover. Nach dem zweiten Zeitsprung, diesmal in Doras Jugendjahre, lüftet sich das Geheimnis und lässt Hoffnung für eine befreite Zukunft aufkommen. Andreas Schäfer Schreibstil liest sich wie ein Gemälde, auf dem es beim genauen Betrachten mehr als klare Formen und einfache Farben zu entdecken gibt, da gibt es viele Nuancen und Schattierungen zwischen den Zeilen aufzudecken…  Buchtipp des Monats September 2026 WENN DIE KRANICHE NACH SÜDEN ZIEHEN von Lisa Ridzén Bo trägt den Groll gegen seinen Vater ein Leben lang mit sich herum und wünscht sich nichts sehnlicher, als die angespannte Beziehung zu seinem Sohn Hans wieder zu verbessern. Als Hans ihm jedoch seinen geliebten Hund Sixten wegnehmen möchte, bricht für Bo eine Welt zusammen. Seine Frau lebt inzwischen in einer Demenzeinrichtung und erkennt ihn nicht mehr. Geblieben sind ihm die wöchentlichen Telefonate mit einem guten Freund und die Besuche des Pflegedienstes. Auf eindrucksvolle und zugleich sehr einfühlsame Weise zeigt die Geschichte, wie unterschiedlich Generationen denken, welche Verletzungen daraus entstehen können und wie sehr ungelöste Konflikte ein ganzes Leben prägen. Der einfühlsame Schreibstil und die kurzen Kapitel machen das Buch angenehm und flüssig zu lesen. Von der ersten bis zur letzten Seite fesselt die Geschichte und lässt einen nicht mehr los. Besonders das Ende geht tief unter die Haut und rührt zu Tränen. Ein besonderes Buch, das noch lange nach dem Lesen beschäftigt und zum Nachdenken anregt. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die tiefgründige, emotionale und berührende Geschichten lieben.  Buchtipp des Monats Oktober 2026
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